Häufige Fragen
Welche Vorteile habe ich, wenn ich den Verkauf meines Grundstücks über einen Makler abwickle?
Es ist wie so oft im Leben. Bei Dingen, mit denen man nicht regelmäßig zu tun hat, fehlt einem die Routine. Mit viel Zeitaufwand beginnt man Details zu recherchieren, man sammelt Informationen bei Freunden und Bekannten und macht sich einen Plan, wie man am besten vorgeht. Und trotzdem - oft macht man typische Fehler, weil einem einfach Hintergrundwissen und vor allem die Erfahrung fehlt.
Für einen Immobilienmakler ist das Routine, er kennt die Abläufe, auch die oft notwendige Kommunikation mit Ämtern und Behörden, vor allem kennt er auch den (regionalen) Immobilienmarkt mit den jeweiligen Besonderheiten. Er filtert aus der Masse von Anfragern seriöse Kaufinteressenten heraus, er organisiert Besichtigungen. Kurzum - Ein guter Immobilienmakler erspart dem Verkäufer unendlich viel Zeit, Nerven und oft teure Fehler.
Was kostet mich ein Immobilienmakler?
Die Kosten für einen Immobilienmakler können grundsätzlich frei verhandelt werden. Für besonders herausfordernde Objekte kann das Honorar bis zu 10% des Erlöses betragen, oder der Makler kalkuliert ein Pauschalhonorar.
In Deutschland hat sich ein Maklerhonorar in Höhe von 7,14% des notariell beurkundeten Verkaufspreises etabliert. Das Honorar kann der Verkäufer allein tragen. Oft wird aber auch eine 50:50 Teilung auf Verkäufer und Käufer vereinbart (je 3,57%). Dabei ist die Mehrwertsteuer bereits berücksichtigt.
Immobilienmakler gibt es viele. Warum soll ich Thiel-Immobilien beauftragen?
Makler bieten deutschlandweit ihre Dienste an. Dabei buhlen gerade große Maklergesellschaften (z.B. McMakler oder Aroundhome) um Aufträge. Oft wird mit kostenlosen Wertermittlungen dafür geworden. Dabei geht es leider oft um "Masse statt Klasse" . Weil man sich eine aufwendige und kostenintensive Ortsbesichtigung ersparen will, generiert man Preisindikationen mit meist präzisen Vergleichsdaten. Ein hoher in Aussicht gestellter Wert soll den Verkäufer dazu bewegen, einen kostenpflichtigen Maklerauftrag auszulösen. Meist stellt sich dann nach der Auftragsvergabe heraus, dass der zuvor in Aussicht gestellte Erlös nicht erreichbar ist.
Thiel I Immobilien ist inhabergeführt. Für uns ist es wichtig, die Vorstellungen des Verkäufers und deren Beweggründe zum Verkauf vorab im persönlichen Gespräch zu berücksichtigen. Dafür nehmen wir uns die Zeit, die benötigt wird. Zu jeder Wertermittlung erfolgt eine detaiierte Aufnahme und Besichtigung vor Ort.
Wir haben uns auf den Verkauf von Wohngrundstücken mit Ein- und Zweifamilienhäusern in Berlin und dem Berliner Umland spezialisiert.
Wir wollen keine schönen aber oft falschen Versprechungen machen, sondern einen möglichen realistischen Verkaufspreis ermitteln. Im Ergebnis kann so ein Grundstück im von Ihnen anvisierten Zeitrahmen und der ermittelten Wertspanne verkauft werden. Unter dem Strich erspart sich der Auftraggeber Enttäuschungen, Stress und Nerven.
Warum ist Thiel I Immobilien oft günstiger als andere Immobilienmaklerunternehmen?
Meist wird Thiel-Immobilien die Vermittlung und Abwicklung Ihres Grundstückverkaufs günstiger als die üblichen 7,14% (bzw. 3,57%) anbieten. Das liegt daran, dass wir unseren Aufwand je nach Objekt individuell kalkulieren. Unter anderen haben der Ort, die Beschaffenheit und Nutzungsart Einfluss auf unsere Preiskalkulation.
Weiterhin ist unsere Kostenstruktur sehr schlank gehalten. Wir verzichten auf Vorzeigebüros in Premiumlage und auf teure Werbung. Denn unsere Kunden gewinnen wir fast ausschließlich durch Empfehlungen.
Ein Beispiel: Unser volles Leistungspaket für den Verkauf eines gängiges Grundstück mit Einfamilienhaus im Berliner Außenbezirk Karow berechnen wir lediglich ein Verkäuferhonorar in Höhe von 1,95% (inkl. Inklusive Mehrwertsteuer).
Ist es nicht günstiger, mein Grundstück selbst ins Netz zu stellen?
Jeder kann sein Angebot ins Netz stellen. Große Anbieter wie beispielsweise Immowelt oder Immoscout24 bieten dafür -oft sogar kostenfrei - die technischen Möglichkeiten. Probleme liegen aber wie so oft im Detail. Unerfahrene Verkäufer orientieren sich meist an den Werten von bereits eingestellten Angeboten, ohne dabei individuelle Faktoren ausreichend zu berücksichtigen. Das führt in Zusammenhang mit einer hohen Erlöserwartung oft dazu, dass ein viel zu hoher Angebotspreis veröffentlicht wird. Sofern sich dann überhaupt Kaufinteressenten melden, wird man dann meist feststellen, dass der Käufer den Kaufpreis nicht finanzieren kann. Durch -dann mehrmalige Preisreduzierungen wird das Angebot "verbrannt", eine Spirale nach unten entsteht. Unter dem Strich werden solche Grundstücke erfahrungsgemäß weit unter dem tatsächlichen Wert verkauft.
Wie lange dauert es, bis ich das Grundstück verkauft habe? Wann habe ich den Erlös auf meinem Konto?
Sie geben uns Ihren Wunschtermin für den Verkauf Ihres Grundstücks an. Dieser kann schnellstmöglich oder auch weiter in der Zukunft liegen, beispielsweise, wenn Sie umziehen und Ihr neues zu Hause noch erbaut wird. Im Regelfall können Sie so Ihr Grundstück zum für Sie richtigen Zeitpunkt verkaufen. Bitte haben Sie aber Verständnis, dass eine verbindliche Vorhersage über den Verkaufszeitpunkt nicht getätigt werden kann, weil zu viele Aspekte eine Rolle spielen.
Beim Auftrag "schnellstmöglich" können wir oft schon innerhalb 30 Tagen einen Käufer akquirieren und den Termin beim Notar fixieren. Die Kaufpreiszahlung, also der Geldeingang auf Ihrem Konto erfolgt üblicher Weise oft einem Monat nach Unterzeichnung des Kaufvertrages beim Notar. Ausschlaggebend ist der Zeitpunkt der Fälligstellung des Kaufpreises, welches zu den Ausgaben des Notars gehört.